3 Methoden, eine schlimme Trennung zu vermeiden, wenn wir kündigen

3 Methoden, eine schlimme Trennung zu vermeiden, wenn wir kündigen

3 Methoden, eine schlimme Trennung zu vermeiden, wenn wir kündigen
Photo: Pixabay

Es ist kein Geheimnis, dass Menschen nicht so lange in ihrem Job bleiben, wie sie es früher der Fall war. Tatsächlich haben die meisten Menschen heute in ihren ersten Berufsjahren mehr Jobs, als unsere Vorfahren in ihrem gesamten Leben.

Es ist zwar nie eine sehr angenehme Erfahrung den Job zu kündigen, aber es gibt Methoden, die Trennung weniger schmerzhaft zu gestalten.

1. Kündigung nicht persönlich nehmen

Wir kennen die Szenen aus Filmen, wo jemand aufschreit ‚Ich kündige‘ und dann aus dem Gebäude raus stürmt. Es kann sehr verlockend sein, alle aufgestauten Emotionen rauszulassen, aber es ist es nicht wert. Denn es ist erstaunlich wie klein die Welt ist. Deshalb sollen wir keine Brücken zerstören.

Es ist wohl das Beste, wenn wir die letzten Wochen noch für uns behalten und einen geordneten Übergang sicherstellen. Wenn uns also die Arbeitskollegen gratulieren, bedanken wir uns und konzentrieren uns auf die neue Chance, nicht auf die Probleme, die wir mit unserem derzeitigen Job haben.

Auf der anderen Seite werden die Leute Dinge sagen, wenn wir kündigen. Dies sollten wir nicht persönlich nehmen. Die meisten werden freundlich und glücklich für uns sein, aber lassen wir uns nicht von einem abfälligen Kommentar unterkriegen. Schließlich machen wir weiter, damit wir uns weiterentwickeln können.

2. Nicht kündigen ohne ein authentisches und respektvolles Kündigungsschreiben

In der jetzigen schnelllebigen Zeit, ist es leicht vorstellbar, dass ein gut formuliertes Kündigungsschreiben der Vergangenheit angehört. Doch es zählt nicht nur der Abgang, sondern auch der Eindruck den wir hinterlassen. Da werden fünf Minuten für ein Schreiben nicht reichen. Deshalb nutzen wir effektiv die letzten Arbeitswochen, um ein überlegtes Kündigungsschreiben zu verfassen. Darin halten wir fest, dass wir uns bei unserem Chef für die damalige Chance bedanken und erklären, warum wir nun eine neue Chance ergreifen.

Zu kündigen, wird nie einfach sein, besonders wenn wir gute Mitarbeiter sind. Ein Kündigungsschreiben ist deshalb hilfreich, da wir es im Gespräch mit unserem Vorgesetzten als Skript verwenden können.

Dieser Brief ist der letzte Eindruck, den wir in unserem Unternehmen hinterlassen. Benutzen wir es, um unsere Dankbarkeit zu zeigen und halten wir fest, welche Erfahrungen wir sammeln konnten. Falls bereits eine Nachbesetzung existiert, stellen wir sicher, dass der Übergang erfolgt ist.

3. Nicht den Job vor dem ersten Tag beginnen

Es kann durchaus verlockend sein, zu unserem neuen Job im Kopf überzugehen. Aber wir sollten bedenken, dass unser aktueller Arbeitgeber uns immer noch bezahlt, im Gegensatz zum neuen Arbeitgeber.

Wenn wir kündigen, um uns ausschließlich in neue unternehmerische Abenteuer zu stürzen, sind wir unserem jetzigen Arbeitgeber eine gute Arbeit und Konzentration schuldig. Die letzten Arbeitswochen werden zeigen, wie professionell wir wirklich sind. Denn wir wollen nicht, dass wir am Ende einen schlechten Eindruck hinterlassen oder dass schlecht über uns geredet wird.

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