4 Wege, unseren Boss zu beeindrucken

4 Wege, unseren Boss zu beeindrucken

Photo: Pixabay

Ein Teil unseres beruflichen Erfolges besteht sicherlich auch darin, unsere Vorgesetzten zu beeindrucken. Doch, wie schaffen wir es sie zu beeindrucken und dadurch einer Promotion einen Schritt näher zu kommen? Hier ein paar Gedanken dazu.

1. Überblick behalten, über alles, woran wir arbeiten

Das klingt vielleicht wie ein Kinderspiel, aber stellen wir uns vor, dass uns unser Vorgesetzter eine neue Aufgabe gibt und eine Woche später nach dem Stand der Dinge fragt und von uns zu hören bekommt, dass wir das total vergessen haben, weil wir es nicht aufgeschrieben haben.

Als Führungskraft, die mehrere Abteilungen und viele Mitarbeiter leitet, ist das sicherlich das Letzte, was die hören wollen. Wann immer wir uns mit unserem Vorgesetzten treffen oder einen Auftrag erhalten, notieren wir ihn immer in unserem Kalender mit den Fälligkeitsdatum, insbesondere wenn es sich um mehrere Teile handelt. Wenn unser Vorgesetzter uns um ein Status-Update bittet, sind wir vorbereitet.

Noch besser ist es, unserem Vorgesetzten ein Status-Update zu geben, bevor er sich mit uns in Verbindung setzt. Damit können wir sie bestimmt beeindrucken.

2. Responsiv sein

Ein sicherer Weg unsere Vorgesetzten nicht zu beeindrucken, ist, wenn sie E-Mails schicken oder Voicemails hinterlassen und dann Funkstille herrscht. Und das für mehrere Stunden.

Es ist anzunehmen, dass unsere Vorgesetzten Wert darauf legen, dass wir auf jede einzelne Kommunikation reagieren. Responsiv sein, macht uns zu einem Teammitglied, auf die sie sich verlassen können.

3. Smarter arbeiten, nicht härter

Wir haben dieses Klischee am Arbeitsplatz sicherlich schon einmal gehört. Es ist nicht die Anzahl der Stunden, die wir arbeiten, um die sich unsere Vorgesetzten kümmern. Es ist die Sorgfalt, mit der wir ein Projekt durchführen.

Wenn wir uns kopfüber in Projekte stürzen und sie so schnell wie möglich erledigen, kann bestimmt beeindruckend sein. Beeindruckender kann sein, wenn wir uns kurz zurücklehnen und über alle Möglichkeiten für dieses Projekt nachdenken und dann einen gut durchdachten Plan entwerfen und gemeinsam durchbesprechen.

Binden wir Denkzeit in unsere Projekte ein. Diese Vorlaufzeit wird unsere Arbeitszeit später verkürzen. Die Anzahl der Stunden, die wir protokollieren, ist nicht das, was uns eine Promotion beschert. Das intelligente Endprodukt schon.

4. Ideenbringer sein

Ein weitere beeindruckendes Merkmal ist sicher wenn wir vorausdenkend sind. Wir betrachten Projekte, an denen wir arbeiten und finden neue Wege, sie zu erweitern und zu verbessern. Das kann eine großartige Möglichkeit sein, um befördert zu werden. Denn damit können wir zeigen, dass wir uns nicht nur minimal auf unser Tagesgeschäft konzentrieren, sondern auch neue frische Ideen einbringen.

Gute Manager werden sich unsere Stärken ansehen und uns helfen, sie zu entwickeln und zu nutzen, um unsere Karriere und dem Unternehmen besser zu dienen.

Die gute Nachricht ist, dass es eigentlich wirklich sehr einfach ist, diese vier Punkte zu erreichen und sie alle in die Praxis umzusetzen, wird unseren Namen ganz oben auf der „Promotion“-Liste unseres Vorgesetzten bringen.

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